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Zeitfahren, Tierrettung inkusive

Heute morgen hab ich mich wieder tapfer auf mein Rad geschwungen und bin fleißig, wenn auch sehr müde und ohne viel Elan zum Büro gestrampelt! Das machte sich dann auch an der Fahrzeit bemerkbar! Nur 55 min. Ist zwar nicht sooo weit, vom bisherigen „Rekord“ entfernt, aber immerhin!

Zwischendurch, also während der Arbeitszeit und während mein armes kleine Fahrrad oben, bei Cheffes Parkplatz so ganz einsam ans Gerüst gekettet stand, kündigte sich natürlich ein Gewitter lautstark an. Gemeldet war es für heute Abend, aber es konnte wohl nicht mehr warten!
Bild084Binnen Minuten wurde der Himmel fast schwarz, es stürmte draußen und mit dem ersten Blitz ging ein Platzregen sondergleichen nieder! Aus den schrägen Glasflächen, die im Büro unser Dach bilden wurden im Nu bessere Wasserrutschbahnen und man konnte das „Draußen“ nur noch erahnen!

Der Rückweg gestaltete sich dann ziemlich rasant. Laut Fahrradcomputer bin ich heute 102 Minuten gefahren. Bei 55 Minuten Hinweg bedeutet das 47 Minuten für den Rückweg, sprich neue Bestzeit! Dabei hab ich mir die ganze Zeit immer wieder eingeredet, ich hätte ja Zeit und Feierabend und sowieso…! ^^

Wäre da diese Fußhupe kurz vorm Ziel nicht gewesen! Frauchen ging mit ihrem Köter auf dem Weg nahe dem Neckar spazieren. Sarja hatte einen Affenzahn von ca. 28 km/h drauf. Und dem dummen Hund fiel nix besseres ein als mir plötzlich in die Bahn zu springen?! 3 m vor mir! Der konnte von Glück reden, dass ich aufgepasst habe und dass die Bremsen am Rad wirklich gut sind! Mit meinem alten Biria hätte er keine Chance gehabt, den hätte ich glatt überrollt! Mir entfuhr nach der Vollbremsung nur ein „Blöde Töle“, was Frauchen dazu meinte, ist mir leider unbekannt, ich hatte gut laute Musik auffe Ohren! ;) Für den Tretrhythmus, versteht sich!

 

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